Der Weg ist das Ziel

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Medizin, die schwerpunktmäßig die Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen erlaubt. Die Therapie wird ausschließlich mit den Händen ausgeführt. Deshalb ist die Osteopathie vor allem eine sanfte Medizin.
Es stellt sich in der Osteopathie immer zuerst die Frage, warum die Gewebe und Funktionen von Knochen, Knorpel, Bändern, Muskeln, Faszien, Nerven und Organen nicht in Ordnung sind.
Die grundlegenden Ursachen für solche Veränderungen aufzuspüren, ist eine der wichtigsten Regeln der Osteopathie. Wenn ein Therapeut die Prinzipien der Osteopathie berücksichtigt, das theoretische und praktische HANDwerkszeug beherrscht und die Hände so geschult hat, dass sie „sehen, hören und denken können“, der erfährt was Osteopathie bewirkt!


Der Begriff Osteopathie

Der Begriff Osteopathie leitet sich aus den altgriechischen Wörtern „Osteon“ für Knochen und „Pathos“ für Leiden her. Der Gründer der Osteopathie Andrew Taylor Still wählte diese Bezeichnung, da er 1875 seine Studien mit den Knochen begonnen hatte, um die Leiden seiner Patienten lindern zu können.


Die Teilgebiete der Osteopathie

Die Wissenschaft ist die Kenntnis von Anatomie, Physiologie, Biochemie und Pathologie.
Die Arbeit des Therapeuten (und Patienten) vollzieht sich immer auf drei Ebenen:
Die Harmonie zwischen dem parietalen, viszeralen und cranio-sacralen System bildet die Basis für die Vitalität, Kompensations- und Regenerationsfähigkeit des Körpers.